Gert G. von Harling
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Gert G. von Harling

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Eine Hundebesitzerin in Australien fand statt ihres vierläufigen Begleiters einen Python mit dickem Bauch an der Kette der Hundhütte. Die zweieinhalb Meter lange Schlange hatte sich in aller Ruhe den angebundenen Chihuahua-Mischling zu Gemüte geführt, konnte danach aber nicht flüchten, weil sie sich nun selber angekettet hatte.

G.G.v.H.

 

 

Gute Nachricht für Polenjäger

2013 wurden rund 300 Kilometer neue Schnellstraßen und Autobahnen in Polen eröffnet, in diesem Jahr sollen weitere 380 Kilometer hinzukommen, darunter eine durchgehende Autobahnverbindung zwischen Berlin und Danzig. Weiterhin soll es Impulse durch einen neuen Flughafen in Szymani in Masuren geben.

G.G.v.H.

 

 

Ein Experiment an der Universität von Helsinki beweist, dass nicht nur Menschen und einige Menschenaffen-Arten sondern auch Hunde bekannte Gesichter auf einem Foto wieder erkennen. 31 Vierbeinern wurden Portraits ihrer Halter und unbekannter Personen sowie Fotos ihnen bekannter und unbekannter Artgenossen gezeigt. Die Tiere betrachteten Aufnahmen vertrauter Menschen und Artgenossen deutlich intensiver als die fremder Personen und Hunde.

G.G.v.H.

 

 

Islamische Rechtsgelehrte in Indonesien haben Muslimen die Jagd auf geschützte Wildtiere untersagt. In einer Fatwa, einer religiösen Richtlinie, erklärte die größte islamische Organisation des Landes auch den Handel mit bedrohten Tierarten zur Sünde.

Laut dem Rat der Muslimgelehrten hat Allah sämtliche lebenden Organismen inklusive bedrohter Arten wie Tiger, Nashörner, Elefanten und Orang-Utans mit dem Ziel „eines ausgewogenen Ökosystems“ geschaffen. Sie seien dem Menschen zwar untergeordnet. Er sei aber gerade deshalb verpflichtet, keinen Schaden anzurichten, heißt es in dem Text, der offenbar schon im Januar erlassen worden war und als einer der ersten seiner Art gesehen wird. Ausnahmen seien nur gestattet, sofern sie religiösen Gesetzen der Scharia folgten.

G.G.v.H.



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