Gert G. von Harling
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Gert G. von Harling

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EU-Verordnung schreibt Nennung von tierischen Teilen an Kleidung vor

Eine kürzlich in Kraft getretene europaweite Verordnung sieht die Nennung von Teilen tierischen Ursprungs an Kleidungsstücken im Etikett vor. Künftig müssen echte (Hirsch)hornknöpfe, Pelzkrägen und Lederpatches auf dem Label verzeichnet sein. Die Informationen sind auch für den Onlineverkauf vorgeschrieben.

 

12-Jährige dürfen im australischen New South West jagen

Ein neues Gesetz im australischen New South Wales erlaubt bereits Kindern, die zwischen 12 und 18 Jahre alt sind, ohne Aufsicht Erwachsener auf Regierungsland zu jagen, allerdings nicht mit einer Feuerwaffe, sondern lediglich mit Messern und Hunden.

 

Wildgewordener Stubentiger

Ein ungewöhnlicher Notruf für die Polizei in Portland: Eine Familie hatte sich im Schlafzimmer verschanzt, weil draußen ihre aggressive Katze lauerte. Selbst der Hund im Haus hatte die Flucht ergriffen.

Erst kratzte das zehn Kilo schwere Tier dem Baby der Familie durchs Gesicht, dann trat der Familienvater dem Tier in den Hintern - und versetzte die Katze umso mehr in Rage, worauf die Familie mit Hund ins Schlafzimmer flüchtete. Von dort verständigte der Familienvater per Notruf die Polizei. Während er die Situation schilderte und die schwarz-weiße Katze die Schlafzimmertür blockierte hörten die Polizisten das Kreischen der Katze durchs Telefon.

 

Infektionen durch Zecken

In diesem Winter blieb die Winterstarre vieler Zecken, die eintritt, wenn die Temperaturen unter sieben Grad fallen in vielen Landesteilen aus. Die Folge: Der Gemeine Holzbock ist aktiv geblieben.

In den Zeckenstationen, die von dem Berliner Wissenschaftler Olaf Kahl quer übers Land betrieben werden, wurden durchgängig Aktivitäten festgestellt, und das Ergebnis ist in den Krankheitsstatistiken des Robert-Koch-Instituts abzulesen. Schon in den ersten beiden Monaten des Jahres wurden fünf Fälle von FSME-Infektionen dokumentiert.

Vor zwei Jahren schien die Anzahl der Erkrankungen mit 195 Fällen zurückzugehen, 2013 sind die dokumentierten Infektionen allerdings auf 420 gestiegen, fast so viel wie 2011 und 2006.

Seit 2001 ist die Zahl der FSME-Risikolandkreise von 65 auf über 140 gestiegen.

Nicht nur die geographische Ausbreitung alarmiert die Zeckenforscher: Seit Jahren wird beobachtet, dass sich die Vorkommen infizierter Zecken von Mittelgebirgsregionen um die 800 Meter bis auf alpine Berggebiete um 1500 Meter ausgebreitet haben.

Im Freien kommen die Blutsauger bis zu zehn Jahre ohne Blutmahlzeit aus, überleben in trockenen Wohnungen bis zu zehn Tage lang, und selbst unter Wasser getaucht überleben sie bis zu einen Monat ohne Probleme. Ein Waschgang wird für die in Kleidungsstücken versteckten Zecken nur bedrohlich, wenn die Krabbeltiere eine zeitlang über 60 Grad ausgesetzt werden.

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