Gert G. von Harling
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Gert G. von Harling

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Kirgisien: Ab sofort kein Visum mehr nötog

Gute Nachricht für alle, die in Kirgisien jagen wollen: Ab dem 24. Juli 2012 benötigen Gäste aus Europa und USA kein Visum mehr für die Einreise in die Republik Kirgisien.

 

 

Versuchte Leopardenrettung in Indien: 13 Verletze

Im nordindischen District Assam verletzte ein ausgewachsener männlicher Leoipard in kürzester Zeit 13 Menschen. Der Kuder war mit einem Beruhigungsgewehr beschossen worden. Während die Beamten auf die Wirkung des Impfstoffes warteten, fanden sich hunderte Schaulustiger ein, die trotz massiver Aufforderung den Ort nicht verließen und plötzlich von der Katze angegriffen worden. Beamte der Forstbehörde mussten daraufhin den Kuder töten.

 

 

Nach Unfall mit Jungbär: Experten erwägen höhere Zäune

Füchse oder Rehe auf der Fahrbahn sind schon gefährlich genug. Doch in Südtirol kommen den Autos neuerdings auch Bären in die Quere, weshalb Sicherheitsexperten nun erwägen, Autofahrer und Tiere durch höhere Zäune zu schützen.
Der Unfalltod eines Jungbären in Südtirol hat Fragen zur Sicherheit im Straßenverkehr der Bergregion aufgeworfen. Kürzlich hatte ein Autofahrer auf der Schnellstraße zwischen Meran und Bozen keine Chance, einem auftauchenden Jungbären auszuweichen. Der Zaun an der Straße war für den Bären kein Hindernis gewesen, und Experten glauben, dass zwei Meter hohe Netze oder Zäune notwendig seien, um Bären von den Straßen fernzuhalten.
Erst Ende April hatte ein Fahrzeug einen jungen Bären auf der Brennerstraße bei Klausen getötet. Nach dem jüngsten Unfall hatte das Auto gebrannt, es entstand Totalschaden. Fahrer und Beifahrer kamen aber mit dem Schrecken davon. Das Tier wird wahrscheinlich ausgestopft und in einem Museum ausgestellt.

 

 

Sauen "pflügen" Vogelschutzinsel um

Eine Rotte Wildschweine hat die Vogelschutzinsel Bischofswarder im Großen Plöner See heimgesucht. Wie sie dorthin gekommen sind, weiß niemand. Die Insel sei vollkommen umgepflügt worden, sagte die Pastorin der Gemeinde Bosau. Die Kirchengemeinde ist Eigentümerin des zweieinhalb Hektar großen Eilands. Nach Angaben des zuständigen Jagdpächters erreichten die Sauen die unweit vom Festland gelegene Vogelinsel vermutlich übers Eis.

 

 

Ausfegen der Jagdhütte nur noch mit Mundschutz!

Eine Mäuseplage ist der Grund dafür, dass in Deutschland die Infektionen mit Hantaviren in die Höhe geschnellt sind. Bis Ende Juli gab es bereit 1148 gemeldete Erkrankungen - im Vergleich zu nur 25 im ersten Halbjahr 2009, heißt es im jüngsten Bulletin des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI). Die Viren lösen beim Menschen Fieber, Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen aus. Auch akutes Nierenversagen ist möglich. Todesfälle durch Hantaviren sind dem RKI bisher aber nicht bekannt.
Virusträger sind in Deutschland vor allem Rötelmäuse. Dass die Ansteckungszahlen rapide steigen, hat wahrscheinlich mit der Vermehrung der Mäuse in diesem Jahr zu tun. Auch 2007 war ein gutes Rötelmaus-Jahr. Damals stiegen die Infektionszahlen beim Menschen auf rund 1700 gemeldete Fälle an.
Übertragen wird das Hantavirus über Speichel, Urin und Kot der Mäuse. Wer Rötelmäuse am oder im Haus hat, kann den Erreger über aufgewirbelten Dreck einatmen. "Der Klassiker ist das Ausfegen einer Jagdhütte", sagt eine RKI-Sprecherin, denn im Wald sind die Mäuse häufig anzutreffen. Mundschutz und Handschuhe beim Fegen und Aufräumen helfen, eine Ansteckung zu vermeiden.
Am häufigsten kommen Infektionen bisher auf der Schwäbischen Alb, im Spessart, im Bayerischen Wald, im Osnabrücker Land und im Münsterland vor. Doch auch aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg- Vorpommern und Thüringen wurden Fälle gemeldet. Bisher gibt es weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gegen Hantaviren.
Die Viren sind nach einem Fluss in Korea benannt. Während des Koreakriegs in den 50er Jahren erkrankten Tausende UN-Soldaten an der Infektion. Von Mensch zu Mensch ist das Virus wahrscheinlich nicht übertragbar.

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