Gert G. von Harling
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Aktuelle Jagd-Nachrichten

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Gert G. von Harling
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Internet www.vonharling-jagd.de
 

Die pakistanische Provinzregierung von Baluchistan hat eigens für den Besuch eines saudischen Prinzen die Aufhebung des Jagdverbots auf die gefährdet eingestuften Kragentrappen beantragt und ein Gesuch beim Obersten Gerichtshof eingereicht.

2014 hatte ein Gericht die Jagd auf die gefährdete Vogelart, im arabischen Raum beliebtes Jagdwild, für die Beizjagd, verboten.

G.G.v.H.

 

 

Mehr als 80 Prozent aller afrikanischen Nashörner leben in Südafrika wo sich die Wilderei wie ein Flächenbrand immer weiter aus breitet. 

Während es derzeit noch etwa 20.000 Südliche Breitmaulnashörner gibt, ist die Situation ihrer nördlichen Verwandten dramatisch schlecht. Im Dezember 2014 starb eines der letzten Tiere in einem amerikanischen Zoo. Kurz zuvor war der letzte zeugungsfähige Bulle tot in einem Nationalpark aufgefunden worden. Es existieren weltweit nur noch fünf Exemplare. Für das Nördliche Breitmaulnashorn ist künstliche Befruchtung die letzte Hoffnung.

G.G.v.H.

 

 

Mit 120 Kameras hat die Nationalparkverwaltung im Harz an 60 Standorten über viele Monate hinweg insgesamt 268 Fotos von Luchsen geschossen, um die exakte Zahl der im Harz lebenden Pinselohren zu dokumentieren. Um wie viele verschiedene Tiere es sich handelt wird nun von Experten herausgefunden, die eine Auswertungsmethode entwickelt haben, die bereits bei Zählungen in Österreich und im Bayerischen Wald mit Erfolg eingesetzt wurde. Die einzelnen Luchse werden anhand ihrer Balgzeichnung identifiziert.

G.G.v.H.

 

 

Ein Drittel der weltweit mehr als 80 Landsäugetierarten, die in den letzten 200 Jahren ausstarben, waren einst in Australien zu Hause.

In vielen Ländern sind Tiere gefährdet oder ausgestorben, weil Menschen ihren Lebensraum beschnitten haben. Im dünn besiedelten Australien haben Tiere zwar Platz, werden aber von Raubtieren gejagt, die nicht auf den Kontinent gehören: Fuchs und Katze wurden im 17. und 18. Jahrhundert aus Europa eingeschleppt und haben sich über drei Viertel des Kontinents ausgebreitet. Die Populationen der wildlebenden Katzen und Füchse, die den Hauptanteil am Rückgang der Arten tragen, wird auf je zehn bis 20 Millionen geschätzt.

G.G.v.H.

 

 

 

Im Nordharz wurde erneut ein Luchs von einem LKW überfahren. Insgesamt fielen seit Beginn der Wiederansiedlung im Harz damit mindestens 13 Pinselohren dem Straßenverkehr zum Opfer, hinzu kommt eine beträchtliche Dunkelziffer.

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Die Zahl der durch Wilderei getöteten Nashörner in Südafrika ist 2014 um 21 Prozent auf 1215 Exemplare gestiegen, zwei Drittel wurden aus dem Krüger-Nationalpark gemeldet, ein trauriger Rekord, teilte das südafrikanische Umweltministerium mit.

Um die bedrohte Tierart zu schützen, sind über hundert Nashörner an sicherere Orte in Südafrika oder andere Ländern gebracht worden.

Das Stuttgarter Landgericht hat im Schadensprozess gegen die Eltern des Amokläufers von Winnenden einen Vergleich vorgeschlagen wonach der Haftpflichtversicherer 400.000 Euro an die Stadt in Baden Würtemberg zahlen soll. Die Eltern von Tim K. sollen bis zu 100.000 Euro an die Unfallkasse, die eine Million Euro verlangt, leisten.

Der damals 17-jährige Tim K. hatte 2009 15 Menschen und sich selber erschossen. Die Tatwaffe hatte der Vater unverschlossen im Schlafzimmer aufbewahrt.

G.G.v.H.

 

 

 

In den Wäldern der ostafrikanischen Virunga-Vulkane lebt eine der seltensten Affenarten der Welt: die Golden Monkeys (Goldmeerkatzen). Die Region ist vor allem wegen der letzten freilebenden Berggorillas berühmt, die im Virunga National Park (Unesco-Welterbe) um den Fortbestand ihrer Art kämpfen. Wenn nichts zum Schutz der Goldmeerkatzen unternommen wird, werden diese nur in einem kleinen Gebiet Ostafrikas vorkommenden Affen innerhalb kurzer Zeit aussterben. Nach Schätzungen gibt es in Ruanda etwa 3500 Exemplare.

G.G.v.H.

 

 

 

Ein Intercity der Deutschen Bahn ist bei Budenheim am Rhein mit einer Rotte von Wildschweinen zusammengestoßen. Dabei wurde der Zug so stark beschädigt, dass er nicht weiterfahren konnte, wie die Bundespolizei in Kaiserslautern mitteilte. Die rund 100 Passagiere mussten ihre Reise mit Taxen und einem Ersatzzug fortsetzen.

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Bei einer Untersuchung von 280 Internetplattformen in 16 Ländern entdeckte der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) insgesamt 33.006 bedrohte Wildtiere, Wildtierteile oder -produkte. Bei einer ähnlichen Recherche im Jahr 2008 wurden 7000 Angebote in elf Ländern gefunden.

Allein in Deutschland fanden die Tierschützer in der aktuellen Erhebung auf 13 Internetportalen Anzeigen, in denen insgesamt 4837 geschützte Tiere oder Tierprodukte angeboten wurden. Ihr Wert: rund 497.000 Euro.

Mehr als ein Drittel der 2014 international erfassten Anzeigen waren Elfenbein-Angebote. 54 Prozent der Verkaufsanzeigen hatten lebende Tiere feilgeboten. Den gesamten Angebotswert bezifferte der IFAW auf 7,8 Millionen Euro. In der EU sind Wildfänge, die in ihren Herkunftsländern geschützt sind frei verkäuflich. Professionelle Tierschmuggler spezialisieren sich auf solche Arten, sie versprechen maximalen Profit bei minimalem Risiko.

G.G.v.H.

 

 

 

Das U.S. Fish and Wildlife Service (FWS) bezweifelt, dass Löwen in Afrika zu den bedrohten Tierarten gehören. Zwar ist der Bestand gegendweise durch Lebensraumverluste, Mangel an Beutetieren etc. aber keineswegs durch Jagd gefährdet. Die Feststellung sei unglaublich wehren sich amerikanische Jagdgegner, die für ein Einfuhrverbot von Löwentrophäen plädieren.

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Der mit 3000 Euro dotierte Kulturpreis der Deutsche Gesellschaft José Ortega y Gasset wurde an Dr. Jörg Mangold sowie den Landesjagdverband Bayern vergeben. Die Verleihung wird am 09.03.2015 im Jagdmuseum in München stattfinden.

Dr. Karl-Heinz Betz hält die Laudatio für Dr. Mangold, Professor Dr. Georg Kreutzberg für den Landesjagdverband.

Der ORTEGA PREIS für JAGDKULTUR, einer unabhängigen Stiftung, gehören Persönlichkeiten und Organisationen aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur an. Eine ausführliche Beschreibung der Zwecke und Ziele des Kulturpreises kann auf der Webseite www.ortegagesellschaft.de + Link zur Kategorie Ortegas Jagd eingesehen werden.

G.G.v.H.

 

 

 

Mit einem Empfang ist auf dem Hosea-Kutako-Flughafen die Landung der ersten Maschine der deutschen Fluggesellschaft Condor gefeiert worden. Das Unternehmen hat Namibias Hauptstadt mit Beginn des Winterflugplans 2014/15 ins Programm genommen. Der Jungfernflug auf dieser Route mit 250 Passagieren bei einer Kapazität von 259 Plätzen war fast ausgebucht.

Ab sofort wird Condor zweimal pro Woche (Montag und Donnerstag) mit einem Tagesflug die Strecke Frankfurt/ Windhuk bedienen und 1,5 Stunden nach der Landung wieder zurückfliegen.

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Die unter Seehunden grassierende Variante der Vogelgrippe hat nun die Küste Niedersachsens erreicht. Der Erreger H10N7 sei bei Laboruntersuchungen toter Tiere nachgewiesen worden, teilte das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) in Oldenburg mit.

Eine allgemeine Gefahr für die Seehundbestände sehen die Experten nicht. Der bisherige Verlauf weise "eher auf eine Influenzainfektion mit erhöhter Sterblichkeit hin als auf eine epidemische Ausbreitung", erklärte ein Laves-Mitarbeiter.

H10N7 wurde der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge gelegentlich auf Geflügelfarmen nachgewiesen. In einem Fall kam es zur Übertragung auf Menschen, aber ohne ernsthafte gesundheitlichen Folgen.

G.G.v.H.

 

 

Hundehalter müssen sich darauf einstellen, Fernsehzeiten mit ihren Vierbeinern zu vereinbaren, denn nun gibt es auch in Deutschland einen Sender, dessen Programm auf die Bedürfnisse von Hunden abgestimmt ist.

Gezeigt wird etwa ein Ball in Bewegung oder über Wiesen tollende Hunde. Untermalt wird das Programm von sanften Melodien, kündigen die Macher von Dog TV an.

Der Sender wurde 2012 in Kalifornien gegründet. Mehr als eine Million Hundebesitzer haben bereits ein Abonnement in Höhe von 9,90 Dollar abgeschlossen.

In Deutschland ist das Programm über das Telekom-TV-Angebot Entertain zugänglich - und hat sieben Millionen potenzielle Zuschauer:

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