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Eine neue Wildwarnanlage soll für mehr Sicherheit auf der B 202 sorgen. Bis zu 15.000 Fahrzeuge passierten täglich den neuralgischen Verkehrsknotenpunkt bei Preetz im Kreis Plön. Rund 30 Wildunfälle sind pro Jahr zu beklagen - mitunter mit für die Autofahrer tödlichem Ausgang. Abhilfe verspricht sich das Verkehrsministerium vom neuen "Hirsch-Radar", das kürzlich offiziell scharf geschaltet wurde.Das Prinzip: Infrarot-Sensoren längs der Straße erfassen nahendes Wild und lassen ein Schild "Achtung Wildwechsel" aufleuchten, samt Tempo-70-Signal. Das vom Bund bezahlte 800.000 Euro teure Projekt umfasst den Bau zweier je vier Kilometer langer Schutzzäune und die Warnschilder. Letztere werden aufgestellt, wo der Wildwechsel am stärksten ist. Dort sind die Zäune unterbrochen und die Fahrer werden automatisch gewarnt, sobald Tiere der Querungsstelle nahe kommen.Bislang gibt es nur in Baden-Württemberg eine ähnliche Anlage. Ziel ist es, die Tiere gezielt an die beiden Wechselstellen zu führen und die Jahrhunderte alten Fernwechsel zu erhalten ohne unüberwindbare Barrieren zu errichten.Die Wildwarnanlage ist nicht mit einem kostspieligen Wildtunnel oder einer Wildbrücke vergleichbar. Im Rahmen einer Langzeitstudie mit dem Titel "Wildunfälle verhindern: Was hilft wirklich? - Präventionsmaßnahmen auf dem Prüfstand" soll sie wissenschaftlich begleitet werden.G.G.v.H.

 

Das ist ja zum Schießen - der Witz des Tages

Hubert junior klingelt bei der Nachbarin. „Stört es sie denn überhaupt nicht, wenn ich jeden Tag auf dem Jagdhorn übe?“ „Doch“, erwidert die Frau, „das stört uns sogar sehr!“ „Fein“, freut sich der angehende Bläser, „können sie das nicht mal meinem Vater sagen?“