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Gute Nachrichten über das „Hochwild der Meere“

PostDateIconMontag, den 24. Oktober 2011 um 10:07 Uhr

Der Bestand der Seehunde im schleswig-holsteinischen Wattenmeer ist jetzt wieder in einer natürlichen Größenordnung, wie sie für die Zeit vor 100 Jahren angenommen wird. Bei vier Flügen in diesem Jahr wurden auf trocken gefallenen Sandbänken insgesamt 10.941 Seehunde gezählt, 13 % mehr als im Vorjahr. 3.294 Seehunde waren Jungtiere. Als die Seehundjagd 1974 beendet wurde, gab es nur rund 1.500 Seehunde. Seitdem haben die Bestände kontinuierlich zugenommen und erholten sich in wenigen Jahren von den Staupeepidemien 1988 und 2002.G.G.v.H.

 

Landhunger ungebremst

PostDateIconMontag, den 24. Oktober 2011 um 10:07 Uhr

Die deutsche Bevölkerung benötigt immer mehr Platz für Gebäude und Straßen. Das Statistische Bundesamt teilte kürzlich mit, dass die sogenannte Siedlungs- und Verkehrsfläche bundesweit täglich um fast 90 Hektar, das entspricht mehr als 120 Fußballfeldern, wächst. Ende 2010 wurden 13,4 Prozent der Bodenfläche Deutschlands für Straßen, Gebäude, Parks oder als Betriebsgelände genutzt.G.G.v.H.

 

Hessen liegt vorn

PostDateIconMontag, den 24. Oktober 2011 um 10:07 Uhr

Mit einem Waldanteil von 42 Prozent liegt das Bundesland Hessen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 30 Prozent. Hessens größter Waldbesitzer ist das Land selbst: Etwa 343.000 Hektar, also 40 Prozent, gehören dem Land. Die hessischen Kommunen besitzen 35 Prozent, 25 Prozent ist Privatwald.G.G.v.H.

 

Jetzt den Hund entwurmen!

PostDateIconMontag, den 24. Oktober 2011 um 10:06 Uhr

Hunde sollten alle drei Monate entwurmt werden, denn Würmer belasten den Organismus und schädigen die Organe. Auch Hunde aus der Stadt, die an der Leine Gassi geführt werden, infizieren sich über das Schnüffeln an Stellen, die von anderen Hunden frequentiert werden, mit Wurmlarven.Die Schäden, die Spulwürmer bei ihren Wirten verursachen, sind unter anderem glanzloses Fell, Mangelversorgung mit Vitaminen, vermindertes Leistungsvermögen, Anfälligkeit für Krankheiten sind harmlosere Folgen. Bei massivem Wurmbefall kommt es zu Durchfall, Erbrechen, Verstopfung bis hin zum Verschluss der Gallengänge. Spulwurmlarven, die durch den Körper wandern, können Nieren, Leber und Lunge befallen und zu Sehstörungen führen.Regelmäßige Entwurmungen alle drei Monate stoppt das Wachstum der Wurmlarven und verhindert so, dass diese Schaden im Körper des Wirtes anrichten. Entwurmungsmittel sind in der Regel rezeptpflichtig. Seit diesem Jahr ist der Versand von Tierarzneimitteln auch in Deutschland gesetzlich erlaubt. Wer die vom Tierarzt ausgestellten Rezepte bei einer Versandapotheke einsendet, spart bis zu 40 Prozent.G.G.v.H.

 

Lokales Antibiotikum stoppt Zeckenkrankheit

PostDateIconMontag, den 24. Oktober 2011 um 10:06 Uhr

Die Lyme-Borreliose ist hierzulande die häufigste von Zecken übertragene Infektionskrankheit. Ein lokal aufgetragenes Antibiotikum könnte beim Menschen ihre Entwicklung nach einem Zeckenstich verhindern. Forscher der LMU München, des Leipziger Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie (IZI) und der Züricher Pharmafirma Ixodes testen derzeit ein Gel, das nach Zeckenbiss auf die Einstichstelle aufgetragen wird und Borrelien-Erreger abtötet. Die Borrelien sitzen noch einige Tage nach dem Stich nur in einer rund Zwei-Euro-Münze-großen Region der Haut und vermehren sich, ehe sie mit der Besiedelung des Körpers beginnen. Das drei Tage lang per Gel aufgetropfte Antibiotikum trocknet unter einem Pflaster ein, dringt in die Haut und tötet die Borrelien.Speziell in den ersten drei Tagen nach dem Stich reicht nach der Zeckentfernung ein lokal aufgetragenes Antibiotikum als vorbeugende Maßnahme. Azithromycin bietet sich hier an.Ein Azithromycin-Gel wurde im Tierversuch getestet, bisher erfolgreich - denn bei allen Versuchstieren verhinderte die Anwendung eine Infektion nach Stichen Borreliose-infizierter Zecken. Auch die ersten Tests an Menschen verliefen positiv und ohne Nebenwirkungen.G.G.v.H.

 

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